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    Das erste Treffen

    Newsbeitrag vom 27. August 2007

    Die erste Sitzung des Hintertür-Teams fand bei Sonnenuntergang auf einer Parkbank am Zugersee statt. Für Wurst und Brot war gesorgt. Laut einer statistischen Erhebung wächst unser Team seither durchschnittlich jede Woche um eineinhalb Mitarbeiter.

     

    erste

     


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    Künstler gesucht!

    Newsbeitrag vom 27. August 2007

    „KUNSTpause“ heisst die Ausstellung für junge Zuger Kunst. Hier fanden wir über 10 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wer Lust hat bei uns mitzuarbeiten, melde sich bitte einfach per Email. Derzeit sind wir vor allem auf der Suche nach Mitarbeiterinnen…und Geld. Vielen Dank für eure Unterstützung!

     

    KUNSTpause

     


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    Leserin in Helsinki

    Newsbeitrag vom 10. August 2007

     Die Expansion Richtung Gesamteuropa läuft: Remo Hegglin kann in seinen Ferien die Leserschaft um mindestens eine Helsinkerin erweitern.

     

    Helsinki

     


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    Danke fürs Lesen

    Newsbeitrag vom 18. Mai 2007

    Vielen Dank an alle, die bis jetzt schon ein Magazin gekauft haben.  Bis 1000 Ausgaben verkauft sind, ist es zwar noch ein langer Weg, doch wir feiern schon jetzt und gratulieren unserer 555. Leserin.

     

    555. Leserin

     


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    20 Minuten

    Newsbeitrag vom 4. Mai 2007

    Satire-Magazin: Erstausgabe wird in Telefonkabine lanciert


    «Die Hintertür» heisst das neue SatireMagazin für die Zentralschweiz. Am Mittwoch wird die erste Ausgabe lanciert – in einer Zuger Telefonkabine.

    «Wir wollen der Wahrheit bis zur Lüge auf den Grund gehen», sagt Remo Hegglin (22), einer der Macher der «Hintertür». Dass dies nicht ganz ernst gemeint ist, gehört zum Programm. Mit dem 21-jährigen Michael Elsener hat er seit letztem Juni über der Idee eines Satire-Magazins gebrütet. Die erste Ausgabe ist im Druck und wird am Mittwoch veröffentlicht. Ort der Release-Party ist eine Telefonkabine am Zuger Bundesplatz, wo eine Stimme durchs Telefon die frohe Kunde verbreiten wird. «Wir haben kein Geld für ein Redaktionsbüro, also suchten wir einen Ort, wo das Wichtigste schon da ist: das Telefon», so der 22-jährige Hegglin.

    Der gesamte Inhalt der 68-seitigen Erstausgabe stammt vom angehenden Kunststudenten Hegglin (Illustrationen) und dem Studenten und Komiker Elsener (Texte). Mit viel Wortwitz und gekonntem Strich greifen sie Themen aus Gesellschaft und Politik auf. Die Palette reicht von einem SMS-Roman über fiktive Stammtischgespräche bis zu einem Jasscomic. Die Titelstory handelt von einem Fleischstylisten. «Was das ist, erfährt man im Magazin», so Hegglin. Die tausend Exemplare verkaufen sie auf der Strasse oder via Website.

    Jonas Wydler 


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